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ThermodynamX

✨ ThermodynamX am Technologietag Thurgau 2026 – Engineering im Fokus

Auch 2026 war ThermodynamX wieder am Technologietag Thurgau vertreten –
und erneut wurde deutlich, wie viel Innovationskraft und technisches Know-how in der Schweizer Industrie steckt.

Der Anlass bietet jedes Jahr eine wertvolle Plattform für den Austausch zwischen KMU, Industriepartnern und Technologieanbietern. Für ThermodynamX steht dabei nicht nur das Netzwerken im Vordergrund, sondern vor allem der fachliche Dialog.


Von der Idee zur realen Anwendung


In zahlreichen Gesprächen zeigte sich ein klarer Trend:

👉 Der Markt bewegt sich weg von Standardlösungen
👉 hin zu individuell abgestimmten Systemen

Gerade im Bereich der Kältetechnik wird immer deutlicher:

Es geht nicht mehr nur um Komponenten – sondern um das Gesamtsystem.

Nachhaltigkeit als Treiber

Auch regulatorische Themen wie die F-Gas-Verordnung und der Trend zu natürlichen Kältemitteln (z. B. CO₂ oder R290) waren in vielen Gesprächen präsent.

Die Anforderungen steigen:

  • höhere Effizienz
  • tiefere Temperaturen
  • nachhaltige Lösungen

Das bestätigt unseren Ansatz:

👉 CO₂ ist kein Drop-in – es ist eine Engineering-Disziplin.


Fazit

Der Technologietag Thurgau 2026 hat erneut gezeigt:

👉 Die Herausforderungen wachsen –
👉 aber genauso die Bereitschaft, neue Wege zu gehen.

Wir danken allen Gesprächspartnern für den offenen Austausch und freuen uns darauf, aus diesen Impulsen konkrete Projekte entstehen zu lassen.


Angebote

 

  • Sie planen eine Kältemittelumstellung oder ein neues Temperierkonzept?
    Wir unterstützen Sie von der Konzeptphase bis zur Serienlösung – inklusive Normen- und Zulassungsbegleitung.
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ThermodynamX

✨ Swiss Semiconductor Day 2026 – Warum Thermomanagement zum kritischen Erfolgsfaktor wird

Die Schweiz baut ihre Position als hochspezialisierter Standort innerhalb der globalen Halbleiterindustrie weiter aus.

Am Swiss Semiconductor Day 2026 kamen Vertreter aus Industrie, Forschung und Technologie zusammen, um aktuelle Entwicklungen, Herausforderungen und Chancen entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu diskutieren.

Neben Themen wie Geopolitik, Lieferketten und Advanced Packaging wurde eines besonders deutlich:

👉 Thermomanagement entwickelt sich zunehmend zu einem entscheidenden Performance-Faktor.

Die Rolle der Schweiz im Halbleiter-Ökosystem

Die Veranstaltung hat eindrücklich gezeigt, wie breit und tief das Schweizer Halbleiter-Ökosystem aufgestellt ist:

  • Hochpräzise Mess- und Inspektionstechnologien

  • Motion- und Positioniersysteme

  • Sensorik und ASIC-Design

  • Packaging- und Integrationskompetenz

Die Schweiz konkurriert dabei nicht über Volumen, sondern über:

👉 Engineering-Exzellenz, Spezialisierung und Systemkompetenz

Damit nimmt sie eine zentrale Rolle innerhalb globaler Wertschöpfungsketten ein.

Vom Nebenaggregat zum Schlüsselbaustein

Mit der technologischen Entwicklung der Halbleiterindustrie verändert sich auch die Rolle der Kühlung grundlegend.

Zentrale Trends:

  • steigende Leistungsdichten (AI / HPC)

  • komplexere Architekturen (2.5D / 3D Packaging)

  • höhere Sensitivität gegenüber Prozessschwankungen

  • engere Toleranzen in Messtechnik und Fertigung

Die Konsequenz:

👉 Kühlung ist kein „Support-System“ mehr
👉 sondern beeinflusst direkt Yield, Stabilität und Performance

Thermische Herausforderungen der nächsten Generation

Moderne Anwendungen stellen deutlich höhere Anforderungen:

  • hochstabile Temperaturführung

  • schnelle Regelbarkeit

  • kompakte und integrierte Systeme

  • Einhaltung regulatorischer Vorgaben

Gerade in Bereichen wie Metrologie oder Advanced Packaging können bereits kleinste Temperaturabweichungen die Qualität und Reproduzierbarkeit von Prozessen beeinträchtigen.

Nachhaltigkeit als zusätzlicher Treiber

Parallel dazu wächst der regulatorische Druck (z. B. F-Gas-Verordnung), was den Einsatz natürlicher Kältemittel beschleunigt.

Relevante Entwicklungen:

  • CO₂ (R744) für leistungsstarke industrielle Anwendungen

  • R290 (Propan) für kompakte und effiziente Systeme

  • langfristige regulatorische Sicherheit

👉 Die Kombination aus Performance-Anforderungen und Nachhaltigkeit wird zum neuen Standard.


Perspektive ThermodynamX

Aus unserer Sicht zeigt sich eine klare Entwicklung:

  • steigende Anforderungen an Präzision und Stabilität

  • zunehmende Bedeutung der Temperaturführung

  • wachsender Bedarf an nachhaltigen Lösungen

ThermodynamX fokussiert sich auf:

  • anwendungsspezifische Kühllösungen

  • Integration in komplexe Systeme

  • Einsatz natürlicher Kältemittel (CO₂ / R290)

Unser Ansatz ist klar:

👉 Engineering-getrieben, systemnah und zukunftssicher


Fazit

Der Swiss Semiconductor Day 2026 macht deutlich:

👉 Die Schweiz ist ein Schlüsselstandort für hochspezialisierte Halbleitertechnologie

Und innerhalb dieses Ökosystems gilt:

👉 Thermomanagement wird zum entscheidenden Differenzierungsfaktor

Unternehmen, die Kühlung als integralen Bestandteil ihrer Systeme verstehen, werden langfristig im Vorteil sein.


➡️

Arbeiten Sie an Halbleiteranlagen, Messtechnik oder Advanced Packaging und suchen nach nachhaltigen Kühllösungen?

👉 Kontaktieren Sie uns – wir unterstützen Sie gerne.


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ThermodynamX

✨ Warum Swissmem SEMI – und warum gerade jetzt?

Mit unserer neuen Mitgliedschaft im Swissmem Industriesektor Semiconductors (SEMI) erreichen uns bereits erste Fragen:

„Warum ThermodynamX – und warum Semiconductor?“

 

Die Antwort ist einfach:

Weil kaum eine Branche so hochinnovativ ist – und gleichzeitig beim Thema Kühlung vor einem massiven Umbruch steht.

 

Die EU hat im Februar 2026 eine Durchführungsverordnung veröffentlicht, die der Halbleiterindustrie für bestimmte Chiller-Anwendungen eine zeitlich befristete Ausnahme von den F-Gas-Grenzwerten gewährt.

Diese Ausnahme gilt ab 1. Januar 2027 bis Ende 2029 – als Übergangszeit, weil für einige Anwendungen aktuell noch keine vollständig passenden Alternativen verfügbar sind.

Wir sehen das nicht als „Freipass“, sondern als klares Signal:

 

👉 Der Markt braucht mehr spezialisierte Engineering-Kompetenz für nachhaltige Chiller- und Temperierlösungen.


Ein besonderer Fokus liegt auf natürlichen Kältemitteln wie:

CO₂ (R744)

R290 (Propan)


Genau hier möchten wir uns einbringen – mit Fokus auf:

 

Nachhaltigen Kühllösungen mit natürlichen Kältemitteln

 

Systemarchitektur & Normenkompetenz

 

Serienfähigkeit & Industrialisierung

 

Beratung & Engineering, wo Standardlösungen an Grenzen stossen


➡️ Mehr Informationen zur Swissmem Industriesektors Semiconductors (SEMI) finden Sie hier:

https://www.swissmem.ch/en/products-services/networking/specialist-groups/semiconductors-semi.html

 


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ThermodynamX ist neu Mitglied des Swissmem Industriesektors Semiconductors (SEMI)

Wir freuen uns, bekanntzugeben, dass ThermodynamX neu Mitglied des Swissmem Industriesektors Semiconductors (SEMI) ist.

Die Schweizer Halbleiterindustrie wächst – und mit ihr steigen die Anforderungen an präzises, robustes und zukunftssicheres Thermomanagement. Gerade in OEM- und Tool-Anwendungen sind stabile Temperaturen, hohe Verfügbarkeit und normgerechte Umsetzung entscheidend.

ThermodynamX entwickelt engineering-getriebene Kühl- und Temperierlösungen für anspruchsvolle Anwendungen – von Semiconductor- Pharma und Laboranwendungen bis hin zu Klima- und Reinraumtechnik .


Ein besonderer Fokus liegt auf natürlichen Kältemitteln wie:

CO₂ (R744)

R290 (Propan)


Diese Lösungen sind nicht nur nachhaltig, sondern auch langfristig regulatorisch tragfähig – insbesondere im Kontext von F-Gas- und PFAS-Regulierungen.

Unsere Stärke liegt dort, wo Standardlösungen an Grenzen stossen:
in der Systemarchitektur, Normenkompetenz, Serienfähigkeit und in der Begleitung von der ersten Idee bis zur marktreifen Lösung.

Wir freuen uns auf den Austausch innerhalb der Swissmem SEMI Community und auf neue Kontakte entlang der Wertschöpfungskette – von Komponenten und Subsystemen bis zu OEMs und Tool-Herstellern.


➡️ Mehr Informationen zur Swissmem Industriesektors Semiconductors (SEMI) finden Sie hier:

https://www.swissmem.ch/en/products-services/networking/specialist-groups/semiconductors-semi.html

 


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Neue F-Gas-Verordnung: Auswirkungen auf Kühl- und Temperiersysteme

Einordnung, Zeitachse und technische Konsequenzen

Mit der neuen europäischen F-Gas-Verordnung verschärft sich der regulatorische Rahmen für den Einsatz fluorierter Kältemittel deutlich. Ziel ist es, die Emissionen fluorierter Treibhausgase (F-Gase) langfristig zu reduzieren und den Übergang zu klimafreundlicheren Alternativen zu beschleunigen.

Für Maschinen- und Anlagenbauer, OEMs sowie Betreiber von Kühl-, Temperier- und Trocknungssystemen ergeben sich daraus konkrete technische, wirtschaftliche und strategische Fragestellungen, die bereits heute berücksichtigt werden sollten.


Was sind F-Gase und warum sind sie reguliert?

F-Gase sind synthetische Kältemittel mit teils sehr hohem Global Warming Potential (GWP) – einem Maß für das Treibhauspotenzial eines Gases im Vergleich zu CO₂ über einen definierten Zeitraum.

Viele heute noch eingesetzte Kältemittel weisen GWP-Werte von mehreren Hundert bis mehreren Tausend auf. Entsprechend stehen sie im Fokus internationaler Klimaschutzmaßnahmen. Parallel dazu wird auf europäischer Ebene auch über eine Regulierung von PFAS (per- und polyfluorierte Stoffe) diskutiert, was die Bedeutung langfristig robuster Lösungen weiter erhöht.


Überblick: Internationale F-Gas-Regulierungen

Die Regulierung fluorierter Kältemittel ist ein globales Thema. Neben der EU existieren bereits heute verbindliche Vorgaben in den USA, Kanada und weiteren Märkten. Für international tätige OEMs bedeutet dies:

  • zunehmende regulatorische Komplexität

  • steigende Anforderungen an globale Produktplattformen

  • wachsende Bedeutung zukunftssicherer Kältemittelstrategien


EU F-Gas-Verordnung: Was ändert sich konkret?

Die EU-Regelung unterscheidet unter anderem nach Produkttyp, Nennkühlleistung, GWP-Wert und zeitlicher Phase (Produktion, Import, Verkauf, Wartung, Export).

Wesentliche Meilensteine sind:

  • ab 2025: Einschränkungen für bestimmte Anwendungen mit GWP ≥ 150

  • ab 2027: weitere Verschärfungen abhängig von Leistungsklassen

  • ab 2032: sehr niedrige GWP-Grenzwerte in vielen Segmenten

Zusätzlich gelten differenzierte Regelungen für Wartung und den Einsatz von neuem bzw. recyceltem Kältemittel.


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Was wir daraus ableiten

Aus technischer und strategischer Sicht lassen sich mehrere zentrale Schlussfolgerungen ziehen:

1. Compliance allein ist nicht ausreichend
Lösungen, die lediglich die nächste regulatorische Stufe erfüllen, können bereits in wenigen Jahren erneut unter Druck geraten. Langfristig tragfähige Konzepte müssen weiter denken.

2. Die Kältemittelwahl prägt das gesamte System
Sicherheitskonzepte, Maschinenarchitektur, Logistik, Servicefähigkeit und Betriebskosten werden maßgeblich durch das eingesetzte Kältemittel beeinflusst.

3. Natürliche Kältemittel gewinnen strategisch an Bedeutung
Sie bieten regulatorische Zukunftssicherheit, erfordern jedoch ein tiefes Systemverständnis und eine angepasste Auslegung.

4. Globale Plattformfähigkeit wird zum Wettbewerbsvorteil
Systeme, die mehrere Rechtsräume abdecken und modular anpassbar sind, reduzieren Risiko und Time-to-Market.

5. Frühzeitige Systemanalysen schaffen Handlungsspielraum
Eine fundierte Bewertung bestehender und geplanter Systeme ermöglicht fundierte Entscheidungen statt reaktiver Anpassungen.


Fazit

Die neue F-Gas-Verordnung markiert einen klaren Richtungsentscheid für die Kälte- und Temperiertechnik. Sie fordert dazu auf, Kühlung nicht länger als reine Peripherie zu betrachten, sondern als integralen Bestandteil der Maschinen- und Prozessauslegung.

Unternehmen, die diesen Wandel frühzeitig und systemisch angehen, sichern sich langfristige technologische und wirtschaftliche Vorteile.

Willkommen im Team, Emanuele !

Es gibt Kollegen – und es gibt Weggefährten. Mit Emanuele Diana verbindet mich eine gemeinsame Vergangenheit in der V-Zug Kühltechnik. Damals waren wir wie Krieger, die täglich für ein neues SwissMade-Produkt kämpften, jede Herausforderung annahmen und alles gaben, um Innovationen voranzutreiben.

Heute sind wir wieder vereint – bei ThermodynamX. Die Mission bleibt dieselbe: In der Schweiz die besten Kältetechniklösungen entwickeln.
Und dafür will ich das beste Team aufbauen.

Gemeinsam werden wir neue Massstäbe setzen und weiterhin mit Leidenschaft die herausforderndsten Kühlaufgaben angehen.
Schön, dich an Bord zu haben, Emanuele!

 

Klimakammer für -43…+70°C

Den neuen Standort in Grabs haben wir mit einer Klimakammer ausgestattet. Diese erlaubt das Testing von Prüflingen für externe Kunden und unterstützt ebenso unsere eigenen Entwicklungstätigkeiten.

Die kompakten Inneneinheiten für die Klimakammerkühlung. Massgeschneidert und sicher mit natürlichen Kältemitteln.

Technische Angaben:

  • Raumvolumen 2.8m x 2.8m x 2.8m

  • Barrierefreier Eingang 88 cm x 205 cm

  • Temperaturen von -43°C bis 70°C

  • Live-Überwachung und Protokollierung der Temperaturen

  • 100% natürliche Kältemittel

  • Wechselnde Transportbedingungen simulierbar

  • Gerätetests bei extremen Bedingungen (5 Phasig bis 16A in Kammer)Mehr erfahren – Klimakammer

Bernhard übernimmt die Geschäftsführung

Die Geschichte von ThermodynamX erhält ein neues Kapitel. Nach dem Abschied von Tobias übernimmt Bernhard die Geschäftsführung.

“Wenn der Gründungspartner – der Kompagnon – das Unternehmen verlässt, ist das ein einschneidendes Erlebnis. Es war ein Mehrwert für die Firma, dass wir uns die Leitung und administrativen Aufgaben in den vergangenen Jahren aufteilen konnten. Es verschaffte uns Raum, um in den Projekten aktiv tätig zu bleiben. Unsere unterschiedlichen Charakterzüge ergänzten sich perfekt – für den Start und Aufbau eines Unternehmens erachtete ich dies als äusserst wertvoll.

Neu haben wir die Chance ThermodynamX nach innen und aussen mehr Klarheit und Einheitlichkeit darzustellen und zu leben. Ich freue mich auf diese herausfordernde Aufgabe. An dieser Stelle ein grosser Dank an das Team für die Unterstützung in diesen Zeiten – ihr seid spitze.

Der Abschied von Tobias mag Fragen und Unsicherheiten aufwerfen – zögert nicht, um mich darauf anzusprechen.”

Blicken nun mit der ThermodynamX AG in die Zukunft

 

Große Neuigkeiten bei ThermodynamX! Gerne geben wir bekannt, dass wir nach dem Umzug nach Grabs auch eine Rechtsformänderung von der GmbH zur AG durchgeführt haben. Diese Veränderung ist ein aufregender Schritt in unserer Unternehmensentwicklung und spiegelt unser Streben nach weiterem Wachstum und Engagement für Innovation wider. Vielen Dank an unsere Familien, unsere Geschäftspartner, das engagierte Team und natürlich unsere geschätzten Kunden für ihre Unterstützung auf diesem Weg

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